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Referenzen

Fachbereich Verkehrsanlagen


Ausbau Landesstraße L 18 von der L 16 bis BAB A 24

Ausbau der L 18 im Abschnitt vom Abzweig L 16 bis BAB A 24 inklusive Ortseingang Katerbow und Ortsdurchfahrt Rägelin.

Die Landesstraße L18 verläuft im Bereich zwischen der L 16 und der Autobahn A 24 mit dem Anschluss Herzsprung. Die teilweise als Betonstraße vorhandene Verkehrsanlage befindet sich in einem schlechten Zustand. Ziel der Ausbaumaßnahme ist es, unter Berücksichtigung des bestehenden Straßencharakters die Straße regelkonform grundhaft auszubauen, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Zusätzlich wird diese Landesstraße zukünftig als Bedarfsumleitung der Verkehre von der BAB A24 genutzt.

Auf Grund des schwierigen Baugrundes ist für die Straße überwiegend eine geschlossene Entwässerung zu konzipieren.

Auftraggeber:
Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, Niederlassung West

Projektstandort:
Potsdam

Technische Angaben:
Objektplanung für Verkehrsanlagen.

  • vorrangig im Hocheinbau unter Berücksichtigung von Grunderwerb, Alleebestand und FFH- und TWSZ III - Schutzgebieten
  • teilweise schwieriger Baugrund durch Gewässernähe
  • Länge der Baustrecke: ca. 25 km
  • Planung und Realisierung in einzelnen Abschnitten und Ortsdurchfahrten
  • Verkehrliche Andienung der Anlieger ist jederzeit zu gewährleisten

Ingenieurleistungen:

  • Vorplanung
  • Entwurfsplanung
  • Genehmigungsplanung
  • Ausführungsplanung
  • Vorbereitung Vergabe


Strategische Verkehrsplanung Ellerholzhalbinsel Hamburg

Ausbau des Knoten Reiherdamm / Ellerholzdamm / Buchheisterstraße

Die Buchheisterstraße einschließlich vorgelagerter Kreuzung Reiherdamm/Ellerholzdamm/Buch-heisterstraße wird zur Aufnahme erhöhter Verkehrsaufkommen auch durch die Anbindung des Kreuzfahrtterminals III innerhalb des Hafens verbreitert. Gleichzeitig wird die Anlage beidseitig mit Geh- /Radwegen sowie einer Lichtzeichenanlage (LSA) ausgestattet.

Im Rahmen der Knotenpunkt Erweiterung erfolgt die grundhafte Erneuerung der technischen Sicherung der Bahnübergänge BÜ 310 und BÜ 311 als Lichtzeichenanlage mit Integration der Geh- /Radwege. Auch ist eine neue verkehrstechnische Steuerung der Verkehrsströme (LSA) umzusetzen. Aufgrund des geringen BÜ-BÜ-Abstandes sowie deren Lage im Knotenpunktbereich werden die BÜ Lichtzeichen so angeordnet, dass beide BÜ Bereiche gemeinsam gesichert werden.

Auftraggeber:
Hamburg Port Authority

Projektstandort:
Hamburg

Technische Angaben:
Objektplanung für Verkehrsanlagen.

  • Baulänge Buchheisterstraße: ca. 400 m
  • Baulänge Knotenpunkt Reiherdamm: ca. 250 m

Ingenieurleistungen:

  • Entwurfsplanung
  • Genehmigungsplanung
  • Ausführungsplanung
  • Vorbereitung der Vergabe
  • Mitwirkung der Vergabe
  • Objektüberwachung
  • Objektbetreuung
  • örtliche Bauüberwachung


BÜ Ascheberg

Erneuerung Bahnübergang Ascheberg, DB Strecke 1023 Kiel-Neustadt

Die vorhandene BÜ-Anlage wurde wegen einer nicht definierbaren Störungsursache außer Betrieb genommen.

Im Rahmen der Maßnahme ist auch die Erneuerung der BÜ Technik zur Beseitigung der kritischen Spitzwinkligkeit geplant. Der Geh-/Radweg wird abgerückt, sodass er das Gleis künftig rechtwinklig kreuzt. Das Gleis und der BÜ-Belag (mittels Gleistragplatte) sind zu erneuern. Die Überwachungsart Fü sowie der bestehende Schaltfall 2 (WS) im Stellwerk leiben erhalten.

Auftraggeber:
DB Netz AG

Projektstandort:
Hannover

Technische Angaben:
Objektplanung für Verkehrsanlagen.

  • Verschwenkung und Abrückung Radweg
  • Einbau einer Gleistragplatte
  • Errichtung einer Winkelstützwand

Ingenieurleistungen:

  • Entwurfsplanung
  • Genehmigungsplanung
  • Ausführungsplanung
  • Vorbereitung der Vergabe
  • Objektbetreuung
  • Erstellen BÜ Pass
  • Planprüfung LST, 50Hz


BÜ Isenbüttel

Erneuerung BÜ Isenbüttel, DB Strecke 1902 Braunschweig-Gifhorn

Im Rahmen der Knotenpunkt-Erneuerung wird die technische Sicherung des BÜ grundhaft erneuert und die neue verkehrstechnische Steuerung der Verkehrsströme (LSA) mit in die sicherungstechnische Steuerung einbezogen (BÜSTRA).

Der Bahnübergang wird mit moderner Lichtzeichenanlage mit Halbschranken sowie separaten Fußgängerschranken (LzH/F vLz) mit elektronischer Akustik (inklusive Nachtabsenkung) ausgestattet.

Die Straßenfahrbahn wird im Räumbereich, vor und nach dem Bahnübergang, auf die erforderliche Mindestbreite für den Begegnungsfall Lkw / Lkw bzw. auch landwirtschaftliche Fahrzeuge verbreitert, so, dass ein behinderungsfreier Begegnungsverkehr möglich ist.

Damit Radfahrer das Gleis künftig annähernd rechtwinklig überqueren können, erfolgt ein Verschwenken und Abrücken des bisher spitzwinklig das Gleis querenden Geh- und Radweges.

Auftraggeber:
DB Netz AG

Projektstandort:
Hannover

Technische Angaben:
Objektplanung für Verkehrsanlagen.

Ingenieurleistungen:

  • Vorplanung
  • Entwurfsplanung
  • Genehmigungsplanung
  • Kreuzungsvereinbarung
  • Ausführungsplanung
  • Erstellen von Leistungsverzeichnissen
  • Ausschreibungen


BÜ Hauptstraße

Erneuerung BÜ Hauptstraße, DB Strecke Emden - Jever

Die vorhandene Technik Lo 1/57 entspricht nicht mehr dem heutigen Stand der Technik und die Anlage ist aufgrund ihres Alters abgängig. Daher ist die Anlage gemäß Ril 815 zu erneuern und zur Erhöhung der Sicherheit mit Halbschranken, Fußgängerschranken sowie zusätzlichen Lichtzeichen auszustatten. Gleichzeitig wird der Geh-/Radweg abgerückt, sodass er das Gleis rechtwinklig kreuzt.

Im Rahmen dieses Projektes ist die gemäß TM 1 2016 10136 I.NPF 1 erforderliche Fahrbahnbreite herzustellen, für den bestehenden Schwerlastverkehr eine Gleistragplatte einzubauen sowie der BÜ Belag im Geh-/Radweg zu erneuern.

Auftraggeber:
DB Netz AG

Projektstandort:
Hannover

Technische Angaben:
Objektplanung für Verkehrsanlagen.

Ingenieurleistungen:

  • Vorplanung
  • Entwurfsplanung
  • Genehmigungsplanung
  • Ausführungsplanung
  • Erstellen von Leistungsverzeichnissen
  • Ausschreibungen


Neu- und Umbau Verkehrslösung B446/B3

Umbau Knotenpunkt B3 / B446 in Nörten-Hardenberg

Die B 446 beginnt östlich der Stadt Hardegsen als Verlängerung der B 241. Im Bereich der Stadt Nörten-Hardenberg kreuzt sie die B 3. Dieser Knotenpunkt ist zur Entflechtung der Verkehre, insbesondere bei Umleitungen von der BAB A7 verkehrlich und baulich um zu gestalten.

Ziel der Planungsaufgabe ist es, die Stausituation in den Morgen- und Abendstunden im Knotenpunkt B3 / B446 durch bauliche Maßnahmen zu verbessern. Somit wird die verkehrliche Situation der Ortseinfahrt von der B446 in die Ortslage durch Geschwindigkeitsreduzierung und Trennung der Abbiegerverkehre entspannt.

Mit der verkehrsbedingten Nutzung der B3 als Ausweichstrecke zur A7 treten zusätzliche Verkehrsbelastungen im derzeitigen Knotenpunkt auf, welche mit verbessertem Verkehrsabfluss der Linksabbieger der B3 über B446 in Richtung A7 minimiert werden. Zeitgleich werden durch lärmmindernde Faktoren bei der baulichen Umgestaltung, wie lärmmindernder Asphalt und Verstetigung des Verkehrsablaufes für die Anlieger gemindert.

Auftraggeber:
Flecken Nörten-Hardenberg

Projektstandort:
Nörten-Hardenberg

Technische Angaben:

  • Doppelkreisverkehr mit ovaler Verkehrsführung 2x D=40 m
  • Länge der Baustrecke Neubau B3: 4x ca. 150 m in vorh. Trasse
  • Fahrbahnbreite der Rampen: 7,0 m
  • Länge der Baustrecke B446: ca. 260 m (grundhaft)
  • Zwangspunkte: Brücke BW Nö9 / Brücke BW Nö8 Brückenpfeiler
  • Fundamentplatte vor Widerlager: 450 m²
  • Kreisverkehr: 2x oval D=40 m

Ingenieurleistungen:
Objektplanung für Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke.

  • Grundlagenermittlung
  • Vorplanung
  • Entwurfsplanung
  • Genehmigungsplanung
  • Ausführungsplanung